T by Alexander Wang – Campaign 2014

Like getting slapped in the face by a giant Wang - Alexander Wang präsentiert die neue T by Alexander Wang Kampagne 2014 mit einem Comedy-Musik-Video und zeigt damit, dass Mode nicht nur kleiden, sondern auch entertainen kann und spielt auf so einige aktuelle Skandale in der Modewelt an (“I haven’t been this uncomfortable since the Terry Richardson shoot…”). Das Video startet zunächst mit einem typischen schwarz/weiß Fashionfilm. In der Hauptrolle: Model Behati Prinsloo. Im Aufzug trifft sie allerdings auf Mango, einer lang verschollenen Figur aus Saturday Night Live, die sich kurze Zeit später mit Rapperin Sharaya J. in einem echten Diva-Battle wiederfindet… Klingt seltsam? Ist es auch. Aber dafür endlich mal komisch und mit dem richtigen Augenzwinkern und guter Musik. I like!

 

I miss you

Where are you and I’m so sorry
I cannot sleep, I cannot dream tonight
I need somebody and always
This sick, strange darkness
Comes creeping on so haunting everytime
And as I stared I counted the webs from all the spiders
Catching things and eating their insides
Like indecision to call you and hear your voice of treason
Will you come home and stop this pain tonight?


Blink-182 – I Miss You von Mister_Killer

We don’t need no rice!

Ich hätte nicht gedacht, dass wir bei unseren Vorbereitungen zur Hochzeit immer wieder auf das Thema Reis kommen. Ich bin mehr der Nudeltyp, aber natürlich geht es eher darum mit was man uns nach der Trauung beschmeißt. Wir waren uns zum Glück sofort einig und verteilen jetzt fleißig die Botschaft, dass wir keinen Reis bei der Hochzeit sehen wollen und wir allgemein auf die Schmeißerei verzichten würden.

Und bei Ohsopretty fand ich eine wunderbare Alternative für ein wenig Stimmung nach der Trauung. Die hübschen Wedding Wands bekommt bei uns nun jeder Gast, für ein melodisches Gebimmel beim Auszug aus der Kirche. Die Farben der Bänder konnte ich mir sogar aussuchen und bei der Gelegenheit hat mir Julia ein bisschen was über ihren zauberhaften Shop erzählt:

“Gegründet habe ich Ohsopretty im August 2013 nach unserer eigenen Hochzeit im Jahr davor. Irgendwie habe ich nichts Schönes zum dekorieren gefunden und da kam die Idee es einfach selbst zu machen. Die ganzen amerikanischen Blogs sind voll mit Ideen, aber man bekam damals die Produkte dazu nicht. Davor habe ich als Buyer und Designer für ein deutsches Modehaus gearbeitet, daher mag ich die kreative Arbeit mit schönen Dingen. Aber nach einer kleinen Babypause wollte ich endlich etwas Eigenes machen und mein eigner Chef werden. Dann habe ich mich einfach mal getraut und versuche nun ständig neue, schöne (und bezahlbare) Dinge aus der ganzen Welt rund um das Thema Hochzeit zu beschaffen. Ab nächstem Jahr wird es noch eine Papeterie-Serie geben und einen ganzheitlichen Weddingplanning-Service. Da freue ich mich schon sehr darauf.”

Irgendwie ein bisschen schade, dass ich dann schon verheiratet bin. Aber bei Ohsopretty finden sich tolle Sachen für jede Party und Julia hat mir verraten, dass der Onlineshop in den nächsten Tagen noch ordentlich aufgestockt wird. Die Wedding Wands sind schon bestellt, aber ich bin sicher, dass ich bis August noch öfter den Kaufen-Button klicken werde.

Step Up to the 90s!

Jelly Shoes waren damals eher unsere Arbeitsschuhe für die Sandburgen-Bauprojekte am Strand, aber schon vor zwei Jahren sind zwei Paar wieder in meinen Schuhschrank eingezogen: Neon Pink mit Absatz und eine flache Variante in See-Through-Glitter. In diesem Jahr haben die Jelly Shoes ihren Trendhöhepunkt erreicht und ich gehe mal davon aus, dass diesen Sommer niemand komisch auf meine “Kinderschuhe” schauen wird.

Deshalb dürfen jetzt die original Jelly Beans die Sammlung rund machen. Bleibt nur die Frage nach der Farbe…

Baby let’s get married!

Auf diversen Kanälen haben wir die Nachricht unserer Verlobung schon verbreitet und nachdem der erste Ansturm von Glückwünschen so langsam abklingt, können wir uns endlich auf die Planung konzentrieren. Eine tadellose To Do Liste steht bereits und zum Glück wissen wir beide wie unsere Hochzeit aussehen soll und wir sammeln fleißig Inspirationen auf unserem Wedding-Tumblr. Ein paar wichtige Dinge sind schon passiert. Dazu demnächst mehr.

Natürlich startete unser Projekt Ehe mit einem Heiratsantrag. Details bleiben natürlich geheim, aber zum Glück wurde ich weder in der Öffentlichkeit, noch an einem abgefahrenen Ort gefragt. So wie es zu uns passt waren wir alleine und schon vor der großen Frage einfach glücklich über den Moment.

Ich muss zugeben, dass ich mich schon länger gefragt habe, wie wohl der Verlobungsring aussehen würde, den mein Freund aussuchen würde. Vor einem Tiffany-Trümmer wäre ich wohl geflüchtet und solch eine Wahl hätte mich auch sehr gewundert. Dass er so sehr meinen und seinen Geschmack treffen würde, war dann doch überraschend.

Auf einem zarten Goldring sitzt ein schiefer Prinzessinnenturm mit einem Brillanten und funkelt mich jeden Tag zurückhaltend an. Nicht zu groß und einfach besonders, da jedes Stück von Schmuckdesigner René Talmon ein Einzelstück ist. Ich glaube die Tatsache, dass keine Frau meinen Ring besitzt, freut mich am meisten. Auch dass mein Ring in dem wunderschönen Laden in der Linienstraße in Berlin handgefertigt wurde, macht ihn besonders. Mit kleinen Macken und dem schiefen Türmchen ist er unperfekt perfekt und spiegelt viel mehr eine Beziehung und eine Ehe wider, als ein glattes makelloses Massenprodukt.

Deshalb war für uns klar, dass auch unsere Eheringe von René Talmon sein sollen. Und wir wurden direkt fündig…

Cover me…

Beim Shoppen passiert es mir selten, dass ich voll bepackt in einer Umkleidekabine verschwinde, um dann zu merken, dass mir nichts von meiner Auswahl steht. Ich weiß meist schon beim ersten Blick, ob das Teil passt und es mir steht. Klar, ich schaue auch selten nach einer anderen Farbe außer Schwarz. Da ist die Auswahl natürlich kleiner und ich shoppe seltener. Mein Plan nur noch 100% perfekte Teile zu kaufen und lieber etwas mehr zu investieren, ging bislang sehr gut auf und auch im Sale konnte ich einige Highlights erstehen.

Gestern passierte dann wieder ein Perfekt-Moment bei Jades: Ich stolperte über eine Bluse von T by Alexander Wang. Allerdings in weiß. In meinem Kopf schwirrte natürlich sofort der Gedanke “Also in schwarz wäre sie perfekt”. Ein Regal weiter… Natürlich, die Bluse in schwarz. Schockverliebt zerrte ich das Teil in die Umkleide und wusste eigentlich schon, dass sie einfach toll sein würde. Dass sie mich SO umhauen würde, hätte ich allerdings nicht erwartet! Der Schnitt war lässig und trotzdem raffiniert, Länge und Passform schienen optimal und die Seide fühlte sich genial an. 350 Euro. Daran sollte es dann zumindest für gestern scheitern. Ich muss noch einmal den Rechenschieber konsultieren. Schließlich wird ja bald geheiratet. Allerdings in WEIß!