Step Up to the 90s!

Jelly Shoes waren damals eher unsere Arbeitsschuhe für die Sandburgen-Bauprojekte am Strand, aber schon vor zwei Jahren sind zwei Paar wieder in meinen Schuhschrank eingezogen: Neon Pink mit Absatz und eine flache Variante in See-Through-Glitter. In diesem Jahr haben die Jelly Shoes ihren Trendhöhepunkt erreicht und ich gehe mal davon aus, dass diesen Sommer niemand komisch auf meine “Kinderschuhe” schauen wird.

Deshalb dürfen jetzt die original Jelly Beans die Sammlung rund machen. Bleibt nur die Frage nach der Farbe…

Baby let’s get married!

Auf diversen Kanälen haben wir die Nachricht unserer Verlobung schon verbreitet und nachdem der erste Ansturm von Glückwünschen so langsam abklingt, können wir uns endlich auf die Planung konzentrieren. Eine tadellose To Do Liste steht bereits und zum Glück wissen wir beide wie unsere Hochzeit aussehen soll und wir sammeln fleißig Inspirationen auf unserem Wedding-Tumblr. Ein paar wichtige Dinge sind schon passiert. Dazu demnächst mehr.

Natürlich startete unser Projekt Ehe mit einem Heiratsantrag. Details bleiben natürlich geheim, aber zum Glück wurde ich weder in der Öffentlichkeit, noch an einem abgefahrenen Ort gefragt. So wie es zu uns passt waren wir alleine und schon vor der großen Frage einfach glücklich über den Moment.

Ich muss zugeben, dass ich mich schon länger gefragt habe, wie wohl der Verlobungsring aussehen würde, den mein Freund aussuchen würde. Vor einem Tiffany-Trümmer wäre ich wohl geflüchtet und solch eine Wahl hätte mich auch sehr gewundert. Dass er so sehr meinen und seinen Geschmack treffen würde, war dann doch überraschend.

Auf einem zarten Goldring sitzt ein schiefer Prinzessinnenturm mit einem Brillanten und funkelt mich jeden Tag zurückhaltend an. Nicht zu groß und einfach besonders, da jedes Stück von Schmuckdesigner René Talmon ein Einzelstück ist. Ich glaube die Tatsache, dass keine Frau meinen Ring besitzt, freut mich am meisten. Auch dass mein Ring in dem wunderschönen Laden in der Linienstraße in Berlin handgefertigt wurde, macht ihn besonders. Mit kleinen Macken und dem schiefen Türmchen ist er unperfekt perfekt und spiegelt viel mehr eine Beziehung und eine Ehe wider, als ein glattes makelloses Massenprodukt.

Deshalb war für uns klar, dass auch unsere Eheringe von René Talmon sein sollen. Und wir wurden direkt fündig…

not even close to who i wanna be

I have a dream of living a life that’s easier said than done.
Stare in the mirror I’m unfascinated with everything I have done
I’m faking my way, living it down
Oh my God I’m lazy and I’m frenzied
Licking my wounds, and moving ahead
I’m saving myself for all the moments that I’ll never have
I’m not even close to where I want to be
And all of the people, as small as we are
Climb out with our hands
I’m unfascinated as small as I am
Nothing else here is grand
So take me away, and move me ahead
So I can take a taste of wine and bread
I’m living it down, it’s all that I have
This is about the things I’ll have
Mercy
Cause I’m not even close to where I want to be
I’m unfascinated by everything else
And me

Cover me…

Beim Shoppen passiert es mir selten, dass ich voll bepackt in einer Umkleidekabine verschwinde, um dann zu merken, dass mir nichts von meiner Auswahl steht. Ich weiß meist schon beim ersten Blick, ob das Teil passt und es mir steht. Klar, ich schaue auch selten nach einer anderen Farbe außer Schwarz. Da ist die Auswahl natürlich kleiner und ich shoppe seltener. Mein Plan nur noch 100% perfekte Teile zu kaufen und lieber etwas mehr zu investieren, ging bislang sehr gut auf und auch im Sale konnte ich einige Highlights erstehen.

Gestern passierte dann wieder ein Perfekt-Moment bei Jades: Ich stolperte über eine Bluse von T by Alexander Wang. Allerdings in weiß. In meinem Kopf schwirrte natürlich sofort der Gedanke “Also in schwarz wäre sie perfekt”. Ein Regal weiter… Natürlich, die Bluse in schwarz. Schockverliebt zerrte ich das Teil in die Umkleide und wusste eigentlich schon, dass sie einfach toll sein würde. Dass sie mich SO umhauen würde, hätte ich allerdings nicht erwartet! Der Schnitt war lässig und trotzdem raffiniert, Länge und Passform schienen optimal und die Seide fühlte sich genial an. 350 Euro. Daran sollte es dann zumindest für gestern scheitern. Ich muss noch einmal den Rechenschieber konsultieren. Schließlich wird ja bald geheiratet. Allerdings in WEIß!

WE IN HH <3

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Home sweet home

Inspiriert von Jessie landete ich heute zum ersten Mal bei Ferm Living. Fatal, denn der Online Shop hat zu viele Dinge, die mein zu Hause noch schöner machen können. Tatsächlich besitze ich den Wire Basket schon seit einem Jahr, habe aber nicht daran gedacht, dass er auch ein prima Tisch wäre. Also werden jetzt noch mal zwei in der kleinsten Größe geordert und zum Nachttisch umfunktioniert. Und noch mehr Lieblingsteile schlummer bei Ferm Living und warten nur darauf bei mir einziehen zu dürfen…

home sweet home